Erneuerung der Marienweihe des Bistums Eichstätt

Bischof Rackl

Marienweihe 1942: Bitte um Frieden

Die erste ausdrückliche Marienweihe des Bistums Eichstätt erfolgte im Kriegsjahr 1942. Bischof Michael Rackl begründete in einem Hirtenwort seinen Schritt, das Bistum unter den besonderen Schutz Marias zu stellen: „In Zeiten der Not und Gefahr wandten sich unsere Väter vertrauensvoll an Maria. Die Siege, welche die heilige Jungfrau erstritt, bereiteten die Rückkehr besserer Zeiten vor. So soll es auch in den Stürmen der Gegenwart sein.“

Der Bischof hatte bereits im Ingolstädter Münster und in der Wallfahrtskirche Maria Brünnlein in Wemding das Bistum der Dreimal Wunderbaren Mutter empfohlen, wie er in seinem Hirtenbrief feststellte. Zum Erntedankfest 1942 verfügte er für alle Gemeinden des Bistums die feierliche Weihe an die Muttergottes. Bei festlichen Gottesdiensten sollte, so Bischof Rackl, Maria zugleich als das „größte Anliegen“ die Bitte um Frieden vorgetragen werden.

 

 

Termine: Glaube und Leben

3. Februar 2012 - 5. Februar 2012
Familienwochenende für Erstkommunion-Familien
Ort: Jugendhaus Schloss Pfünz
Veranstalter: Gemeindekatechese
4. Februar 2012 13.30 Uhr
Auszeit: "Manche Narren setzen zu Fasching ihre Masken ab." (Stefan Schütz)
Ort: Niederbronner Schwestern, Nürnberg
Veranstalter: Kloster St. Josef
10. Februar 2012 - 12. Februar 2012
Familienwochenende für Erskommunion-Familien
Ort: Jugendhaus Schloss Pfünz
Veranstalter: Gemeindekatechese
17. Februar 2012 - 20. Februar 2012
Filmexerzitien
Ort: Kloster St. Josef, Neumarkt
Veranstalter: Exerzitienreferat
23. Februar 2012
24. Februar 2012 - 26. Februar 2012
Familienwochenende für Erstkommunion-Familien
Ort: Jugendhaus Schloss Pfünz
Veranstalter: Gemeindekatechese
25. Februar 2012

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