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Aufgabe

Wir, die Mitglieder der Gebetsgemeinschaft, verstehen uns als eine Gemeinschaft, die sich die Sorge der Kirche um geistliche Berufe (besonders auch um Priesterberufe) zu eigen gemacht hat. Die wichtigste Aufgabe unserer Gemeinschaft ist das Gebet. Die Mitglieder entscheiden selbst, das zu tun, was ihnen möglich ist.

Wie kann ich mich mit der Kirche und dem Herrn im Gebet vereinen?

Ganz einfach, am besten täglich, besonders am Donnerstag vor dem Herz-Jesu-Freitag (monatlicher Gebetstag), am Tag des geweihten Lebens (2. Februar), am Weltgebetstag für geistliche Berufe (4. Sonntag der Osterzeit), anlässlich der Diakonen- und Priesterweihe, von Professfeiern und Beauftragungen, bei Einkehrtagen, Exerzitien und Wallfahrten im Anliegen der geistlichen Berufe, durch „Berufungsgebete“ wie den „Engel des Herrn“ und auch durch das Aufopfern von Krankheit und Leid im Leben.

Wie unterstütze ich Berufungen für eine lebendige Kirche?

Indem ich Menschen in geistlichen Berufen spüren lasse, dass ich sie schätze und brauche. Indem ich jungen Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben, Mut zuspreche.

Wie trage ich zu einem Klima für Berufungen bei?

Indem ich mich interessiere und informiere, indem ich mich in meinem Umfeld positiv für geistliche Berufe einsetze.



Unser Zeichen: Die Hostie und das Pfingstfeuer
Unser Zeichen: Die Hostie und das Pfingstfeuer