Wir, die Mitglieder der Gebetsgemeinschaft, verstehen uns als eine Gemeinschaft, die sich die Sorge der Kirche um geistliche Berufe (besonders auch um Priesterberufe) zu eigen gemacht hat. Die wichtigste Aufgabe unserer Gemeinschaft ist das Gebet. Die Mitglieder entscheiden selbst, das zu tun, was ihnen möglich ist.
Ganz einfach, am besten täglich, besonders am Donnerstag vor dem Herz-Jesu-Freitag (monatlicher Gebetstag), am Tag des geweihten Lebens (2. Februar), am Weltgebetstag für geistliche Berufe (4. Sonntag der Osterzeit), anlässlich der Diakonen- und Priesterweihe, von Professfeiern und Beauftragungen, bei Einkehrtagen, Exerzitien und Wallfahrten im Anliegen der geistlichen Berufe, durch "Berufungsgebete" wie den "Engel des Herrn" und auch durch das Aufopfern von Krankheit und Leid im Leben.
Indem ich Menschen in geistlichen Berufen spüren lasse, dass ich sie schätze und brauche. Indem ich jungen Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben, Mut zuspreche.
Indem ich mich interessiere und informiere, indem ich mich in meinem Umfeld positiv für geistliche Berufe einsetze.
