Diözesantag der kirchlichen Büchereien war ein Magnet

Zum diesjährigen Diözesantag der Büchereien konnte Dr. Ludwig Brandl, seit November 2012 Diözesandirektor des Sankt Michaelsbundes Eichstätt und Leiter der Büchereiarbeit, 120 Büchereimitarbeiterinnen und -mitarbeiter begrüßen. In seiner Einleitung betonte er, dass er es als sinnvolle Aufgabe sieht, Bücherei - und Bildungsarbeit miteinander verbinden zu können. Er würdigte die Arbeit seines Vorgängers Dr. Bertram Blum, der von 1996 bis 2012 als Diözesandirektor die Büchereiarbeit intensivierte. Dr. Blum, der als Diözesandirektor verabschiedet wurde, sprach als stellvertretender Landesvorsitzender des Sankt Michaelsbundes ein Grußwort. Er betonte, dass die ehrenamtlichen Büchereimitarbeiter ein "Schatz der Kirche" seien.

Erstmals zum Diözesantag war auch Stefan Eß, seit 2011 geschäftsführender Direktor des Landesverbandes des Sankt Michaelsbundes, gekommen. Er sprach unter dem Titel "... und immer an die Nutzer denken!" über die Zielgruppenarbeit in der Bücherei. Dabei zeigte er Wege auf, wie kirchliche Büchereien weitere Leser gewinnen können. Wenn man neue Zielgruppen ansprechen wolle, so Eß, müsse man sich die unterschiedlichen Milieugruppen vor Ort vor Augen halten und neue Milieus als Leser erschließen.

Im Anschluss daran überreichten Diözesandirektor Dr. Ludwig Brandl und Diözesandirektor Wolfgang Reißner allen Büchereimitarbeiterinnen und - mitarbeitern, die 10, 25 oder 40 Jahre lang in der Bücherei ehrenamtlich tätig waren, die Ehrenurkunde und das Ehrenzeichen.

Danach stellte Susanne Steufmehl, Dipl. Bibliothekarin des Sankt Michaelsbundes, Novitäten aus der Kinder - und Sachbuchliteratur und aus der Belletristik vor, die auf großes Interesse beim Publikum stießen.

Mit der bundesweiten Initiative "Lese - Start: Drei Meilensteine für das Lesen" befasste sich ein Vortrag von Khalid Asalati, Programmmanager bei "Stiftung - Lesen".Das "Lese - Start" Projekt wolle in drei Schritten: über Kinder - und Allgemeinärzte im ersten Lebensjahr der Kleinkinder, über Büchereien im dritten und in der Grundschule im sechsten Jahr vor allem Eltern ansprechen, welche das Lesen von Büchern nicht als selbstverständlich erachten. Ähnliche Modellprojekte in England und einigen Bundesländern erwiesen sich schon vor Jahren als erfolgreich, da mehr Eltern anfingen vorzulesen, mehr Bücher auszuleihen und zu kaufen und häufiger mit ihren Kindern über Angeschautes oder Gelesenes redeten.

Zum Schluss des Diözesantages konnte der Pantomime und Schauspieler Werner Müller mit seinem Programm "Christian Morgenstern zum Vergnügen" mit ausgewählten skurrilen Szenen das Publikum in seinen Bann schlagen, so z.B. die Schnecke, die partout nicht aus ihrem "Häuschen" heraus wollte, oder der Affe, der kurz vor seiner Menschwerdung noch eine Abschiedsparty mit anderen Tieren feierte.

Kath öffentliche Bücherei "Maria Königin" in Nürnber - Kornburg feierte 50jähriges Jubiläum

 

 

 

 

Zahlreiche Gäste konnte die stellv. Büchereileiterin Frau Irmgard Wolz zum 50jährigen Jubiläum der katholisch öffentlichen Bücherei "Maria Königin" in Kornburg begrüßen.

 

 

 

Mit voller Begeisterung sangen die Kinder des Kindergartens das Bibfit - Lied (Bibliotheksfit).

 

 

 

 

Auch Diözesanbibliothekar Wolfgang Reißner überbrachte die Glückwünsche der Diözesanstelle Eichstätt und betonte, dass man aufgrund der immer mehr unübersichtlicher werdenden Zahl an jährlichen Neuerscheinungen um so mehr bestimmte Anlaufstationen wie Büchereien brauche, die die Leser individuell beraten können.

 

Als Dankeschön für das ehrenamtliche Engagement der Büchereimitarbeiterinnen überreichte Herr Reißner der Büchereileiterin Frau Elisabeth Dümler einen Gutschein für neue Bücher.

Auch Pfarrer Franjo Skok, der zuvor den Dankesgottesdienst in der Pfarrkirche feierte - umrahmt von modernen Liedern der Blasmusikkapelle -, und Herr Klaus Herget, der Vorsitzende der Stadtarbeitsgemeinschaft Nürnberg - Fürth - Erlangen, waren dabei.

 

 

 

 

Pfarrgemeinderatsvorsitzender Dümler ließ die Geschichte der Bücherei Revue passieren: von ein paar Hundert Büchern vor 50 Jahren steigert sich der Bestand auf 5.500 Medien, ebenfalls kann sich die Bücherei über eine Steigerung an Entleihungen bis zu 8.200 Medien freuen.

Schließlich betonte Klaus Herget die gute Zusammenarbeit der Bücherei "Maria Königin" mit der Stadtarbeitsgemeinschaft, in der eine fruchtbare Arbeitsatmosphäre herrscht.

Zweitagesfahrt zur Leipziger Buchmesse mit Stadtführung

Über 40 Büchereimitarbeiterinnen und -mitarbeiter aus den Büchereien der Diözese Eichstätt nahmen an der Zweitagesfahrt zur Leipziger Buchmesse teil. Am ersten Tag stand eine Stadtführung auf dem Programm, die die Sehenswürdigkeiten der schönen Altstadt zeigte: prachtvolle Einkaufspassagen wie z. B. die Mädlerpassage, den berühmten Auerbachskeller, das alte Rathaus und viele Häuser im Jugendstil. Abends bot sich die Gelegenheit, die verschiedenen Autorenlesungen in der Innenstadt zu besuchen.

Der nächste Tag war der Leipziger Buchmesse gewidmet: in fünf großen Ausstellungshallen präsentierten sich Verlage mit Neuerscheinungen, an jeder Ecke fanden Autorenlesungen statt. Die Leipziger Messe war ohne Zweifel ein teilweise anstrengendes, aber interessantes literarisches Erlebnis, egal ob man sich für Religion, Comics oder Kinderbücher interessiert.

Das Gruppenfoto zeigt die Büchereimitarbeiterinnen in der Eingangshalle der Leipziger Buchmesse.

 

 

Basis - 12 - Kurs in Heideck stieß auf großes Interesse

Einen guten Überblick über die Büchereiarbeit gab der diesjährige Basis - 12 - Kurs, der an drei Samstagen im Haus Benedikt, direkt über der Gemeindebücherei Heideck, stattfand. Unter den 20 Teilnehmerinnen waren auch jüngere Frauen aus dem Büchereiteam Heideck, die sich vor allem um aktuelle Jugend - oder Fantasyliteratur kümmern.

Wie kann ich den Büchereiraum so attraktiv gestalten, dass sich der Leser darin wohl fühlt und schnell sein gewünschtes Buch finden kann? Das war eine der Fragen, mit denen sich die Teilnehmer aus der Sicht von Jugendlichen, Senioren, neuzugezogenen Müttern oder Touristen auseinandersetzten.

Ein wichtiges Aushängeschild jeder Bücherei ist ein freundliches Personal, das bereit ist, auf Leser zuzugehen und sie umfassend beraten können. Anhand von konkreten Beispielen beurteilten die Kursteilnehmerinnen, welche Kinderbücher sich von der Sprache, der Bildgestaltung und der Handlichkeit für die Bücherei eignen, und von welchen Kinderbüchern man lieber die Finger lassen sollte, wenn sie nicht nur vom Preis, sondern auch vom Inhalt her billig erscheinen.

Zweitagesfahrt zur Leipziger Buchmesse 2013 mit Stadtführung

Die Diözesanstelle für Büchereiarbeit bietet von Samstag, 16. bis Sonntag, 17. März eine Fahrt zur Leipziger Buchmesse 2013 an. Samstag 15.00 bis 17.00 Stadtführung, der Abend ist zur freien Verfügung. In der Stadt finden an diesem Wochenende viele Autorenlesungen statt, die sich lohnen, sie zu besuchen.

Am Sonntag, 17. März steht die Leipziger Buchmesse auf dem Programm.

Anmeldung und genauere Information unter Tel: 08421/ 50 765 oder

e-mail: buechereiarbeit@bistum-eichstaett.de

Anmeldeschluss: 21. Januar 2013 (wegen des Hotelkontingents)

 

Gemeindebücherei Berg feiert 40 jähriges Jubiläum

Auf 40 Jahre Büchereiarbeit konnte die Gemeindebücherei Berg in einer Feier zurückschauen. Gudrun Breinl, die schon seit 20 Jahren die Bücherei leitet, lud alle Büchereimitarbeiterinnen zu einem Abendessen ein. Bürgermeister Helmut Himmler und Pfarrer Werner Müller würdigten die hohe Qualität der Gemeindebücherei Berg und betonten, dass die Bücherei in der Förderung der Lesefähigkeit eine wichtige Aufgabe hätte. Diözesanbibliothekar Wolfgang Reißner lobte die Leistung des Büchereiteams und dankte Frau Breinl auch für ihren fast 20 jährigen Einsatz in der Fortbildung vieler Büchereimitarbeiter beim Basis- 12 - Kurs.

Zum Schluss erhielten jeweils drei Mitarbeiter das silberne und das goldene Ehrenzeichen.

Verabschiedung von Dr. Bertram Blum auf Schloss Hirschberg





Nach 35 Jahren Erwachsenenbildung und 16 Jahren Büchereiarbeit wurde Dr. Bertram Blum in einem Festakt auf Schloss Hirschberg am 3.Oktober feierlich verabschiedet. Ihm zu Ehren veranstaltete das Diözesanbildungswerk in der Aula einen Studientag mit dem Thema "Kirche in der Welt von heute" - ein Thema, das ihm in seiner langjährigen Dienstzeit stets am Herzen lag. Prof. Dr. Matthias Sellmann, Prof. DDr. Pedro Barcelo, Dr. Florian Schuller und Prof. Dr. Raplh Bergold als langjährige Weggefährten gestalteten die Tagung mit Referaten zu diesem Thema aus historischer und gesellschaftlicher Sicht.

Nach der Vesper in der Marienkapelle begann der eigentliche Festakt im Rittersaal, in dem Domkapitular Alfred Rottler, Generalvikar Isidor Vollnhals, Prof. Ralph Bergold und Dr. Florian Schuller, Leiter der Katholischen Akademie in Bayern, das große Engagement Dr. Blums würdigten.

Dr. Bertram Blum war Abteilungsleiter für Bildung und Apostolat im Bischöflichen Ordinariat Eichstätt, Bischöflicher Beauftragter und Referent für Erwachsenenbildung, Diözesandirektor des St. Michaelsbundes und Leiter der Diözesanstelle für Büchereiarbeit sowie Direktor des Diözesanbildungswerkes.

Von 2006 bis 2012 war er zudem Bundesvorsitzender der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (KBE). Insgesamt 24 Jahre gehörte Blum dem KBE - Bundesvorstand an. Die Mitgliederversammlung des St. Michaelsbundes wählte ihn im Herbst 2010 für drei Jahre zum stellvertretenden Vorsitzenden des Landesverbandes Bayern.

An 16 Jahre Dienst im und für den St. Michaelsbund erinnerte dessen Vorsitzender Domkapitular i.R. Hans - Jörg Elsner, Bamberg. Er dankte Blum für seine grundlegenden und zukunftsweisenden Impulse für die Büchereiarbeit als pastorales Anliegen.

 

Die größte Überraschung kam zum Schluss: Im Namen und im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz überreichte Bischof Dr. Gregor Maria Hanke OSB als Zeichen des Dankes und der Anerkennung die Bonifatius - Medaille an Dr. Bertram Blum.

 

Nach dem Abendessen trugen die ehemalgen Geschäftsführer der Bildungswerke zwei Lieder vor, die das rastlose Schaffen des obersten Erwachsenenbildners zum Inhalt hatten.

 

 

Katholisch öffentliche Bücherei Hitzhofen feiert 30 jähriges Jubiläum

Der Leiter der katholisch öffentlichen Bücherei Hitzhofen, Hermann Licklederer, konnte zum 30  jährigen Jubiläum der Bücherei viele Festgäste begrüßen.

 

 

Zwei junge Damen spielten zur musikalischen Umrahmung klassische Werke, mit dabei bei dieser Feier war Pfarrer Alois Spies und Mundartdichterin Kathi Brandl.

 

 

 

Diözesanbibliothekar Wolfgang Reißner überreichte dem Büchereileiter Hermann Licklederer einen Gutschein zur Anschaffung weiterer Medien.

In seinem Grußwort betonte Reißner die wichtige kulturelle Aufgabe der Bücherei, in der sich Menschen treffen und Kinder in Lesenachmittagen zum kreativen Lesen angeregt werden.

 

 

Pfarrer Alois Spies, Diözesanbibliothekar Wolfgang Reißner und Büchereileiter Hermann Licklederer stellen sich zu einem Gruppenbild.

 

 

 

Kathi Brandl brachte das Publikum mit ihren Gedichten über die Zeit, einen verunglückten Schutzengel und das vergessene Auto zum Schmunzeln.

 

 

 

Trauer um Waltraud Schön

Die Diözese Eichstätt und alle in der Büchereiarbeit tätigen Personen trauern um Frau Waltraud Schön, die von 1976 bis 2008 als Diözesanbibliothekarin alle Büchereien in sehr engagierter Weise betreut hat und sich um den Dienst an den Büchereien große Verdienste erworben hat. Sie hat mit ihrer wertvollen jahrzehnte langen Arbeit die Büchereiarbeit bis heute geprägt. Wir werden sie in dankbarer Erinnerung behalten.

Gemeindebücherei Kinding feiert 50 jähriges Jubiläum

In zünftiger Atmosphäre, begleitet von Akkordeonmusik im gemütlichen Biergarten am Pfarrhaus, feierte die Gemeindebücherei Kinding ihr 50 jähriges Jubiläum.

Büchereileiterin Anneliese Hauf konnte viele Gäste zum Jubiläum begrüßen und dankte ihren Mitarbeiterinnen für die gute Zusammenarbeit. 

 

Das schöne Ambiente lud die Büchereiverantwortlichen zu interessanten Gesprächen ein.

 

 

 

Bürgermeisterin Rita Böhm hob den hohen Stellenwert der Bücherei hervor, die für alle Menschen große Bedeutung habe.

 

 

 

 

Pfarrer Franz Meier, der zuvor im Festgottesdienst das Büchereijubiläum gewürdigt hatte, dankte allen Büchereimitarbeiterinnen für ihre Arbeit. 

 

 

 

 

Dr. Bertram Blum, Leiter der der Diözesanstelle, war zusammen mit Diözesanbibliothekar Wolfgang Reißner gekommen und betrachtete die Büchereiarbeit als wichtigen Dienst der Kirche, die an der Nahtstelle zwischen Kirche und Gesellschaft eine wichtige Aufgabe erfülle. 

 

Bücherei Velburg erhält E.ON "Lesezeichen" im Wert von 1000 Euro

Elisabeth Schmidt, die Büchereileiterin der Stadtbücherei Velburg, und ihr Team freuen sich. Christoph Henzel und Stefan Leibl, Kommunalbetreuer von E.ON, überreichten ihnen im Beisein von Bürgermeister Bernhard Kraus eine Urkunde, einen Mediengutschein über 1000 Euro und einen Sitzsack. Die Stadtbücherei Velburg ist eine der 50 öffentlichen Büchereien in den bayerischen Regionen, die im E.ON Wettbewerb "Bibliotheken fördern Lesen - wir fördern Bibliotheken" ein "Lesezeichen" gewonnen haben. In den öffentlichen Büchereien wird großen Wert darauf gelegt, Kinder und Jugendliche fürs Lesen zu begeistern. Mit dem Preisgeld des "Lesezeichen" kann das Angebot an Kinder - und Jugendliteratur noch attraktiver gemacht werden.

"Erfolgreich Büchereien leiten" war Thema der "Werkstatt Büchereiarbeit"

Zu der Tagung "Werkstatt Büchereiarbeit", die jedes Jahr von der Diözesanstelle für Büchereiarbeit abwechselnd zum Diözesantag veranstaltet wird, konnte Dr. Bertram Blum, Leiter der Diözesanstelle, 36 Teilnehmer/-innen im Kloster Plankstetten begrüßen. Thema der Übernachtgungsveranstaltung hieß "Erfolgreich Büchereien leiten", zu dem Barbara Hohm, als Leiterin der Stadtbücherei Obernburg und Medienberaterin aus eigener Erfahrung wichtige Tipps geben konnte.

"Wer Menschen begeistern will", so Hohm, "braucht als Führungskompetenz Spaß und Begeisterung für seine Arbeit, Planungs - und Organisationstalent, Empathie und Fingerspitzengefühl, Durchsetzungsvermögen und Einschätzung der eigenen Grenzen."

Bei einer Führungspersönlichkeit sollten die fünf Säulen der Identität: nämlich materielle Sicherheit, Arbeit, Spiritualität, Familie und soziales Netz sowie Gesundheit im ausgewogenen Verhältnis stehen. Fehlen z.B. private Kontakte oder körperliches Wohlbefinden, gerät das Selbstwertgefühl in eine Schieflage, die sich auch auf andere Arbeitskollegen auswirkt.

Barbara Hohm empfiehlt den Büchereileiterinnen, alle Arbeitsabläufe in einer Bücherei zu notieren und die Büchereimitarbeiter nach ihren Stärken und Fähigkeiten einzusetzen, auch Teilbereiche zu delegieren und Verantwortung an andere zu übertragen.

"Um das Büchereiteam in seinen Arbeiten zu motivieren, sollte es bei allen wichtigen Entscheidungen einbezogen werden", so Hohm.

Wichtig sei auch, dass jeder einzelne sich bestätigt und ernst genommen fühlt. Nicht zu unterschätzen seien Belohnungen wie Mitarbeiteressen oder Weihnachtsgeschenke, die vor allem ehrenamtlich Tätige in ihrer Arbeit aufwerten. 

Im Rahmen der Tagung informierte Diözesanbibliothekar Wolfgang Reißner über die Jahreskurse des Sankt Michaelsbundes und andere Fortbildungen.

Regionalkrimi in der Bücherei Buxheim

Zu einer Lesung der besonderen Art kam die Autorin Lisa Graf - Rieman in die Bücherei Buxheim. Sie unterhielt die zahlreichen Zuhörer von jung bis alt nicht nur mit Passagen aus ihrem zweiten Regio - Krimi "Donaugrab", sondern gab auch Einblicke in den Beruf der Schriftstellerin. Lisa Graf - Riemann erzählte auf sehr sympathische Art und Weise von aufwendigen Recherchen, Führungen für Autoren im Landeskriminalamt und ihrer persönlichen Arbeit am Schreibtisch zu Hause. Ihr Erstlingskrimi "Eine schöne Leich" sei ihr locker von der Hand gegangen, die Mühen des Schriftstellerberufes habe sie dafür beim Überarbeiten des zweiten Buches "Donaugrab" erfahren. Demnächst erscheint ihr Werk "Hirschgulasch", das sie in Zusammenarbeit mit ihrem ebenfalls angreisten Lebensgefährten Ottmar Neuburger geschrieben hat. Zum Schluss beantwortete sie gekonnt und humorvoll die vielen Fragen der Zuhörer. Dabei erzählte sie auch, dass sich Ministerpräsident Horst Seehofer in ihrem Werk wiedergefunden habe. Umrahmt wurde die durchwegs gelungene Veranstaltungen mit passenden Titeln von einer eigens für diesen Anlass zusammengefundenen Musikgruppe um Erich Bauerund Christian Hackner.

Katholisch öffentliche Bücherei Rednitzhembach kann auf 50 Jahre zurück blicken

Grund zur Freude hat die Katholisch öffentliche Bücherei Rednitzhembach, die ihr 50. jähriges Jubiläum feiern konnte. Büchereileiterin Evelyn Greubel (1. Bild oben) konnte unter den Festgästen auch etliche Vertreter von Politik, Kirche und Wirtschaft begrüßen. Landrat Herbert Eckstein (2. Bild oben) und Bürgermeister Jürgen Spahl hoben die Bedeutung der Büchereiarbeit hervor und überreichten Frau Greubel einen Geschenkkorb mit Büchern.

Pfarrer Tobias Scholz (rechts neben Landrat Eckstein) und Domkapitular Alfred Rottler (ganz links) feierten zuvor den Dankgottesdienst in der Heilig Kreuz Kirche, in der zur Gabenbereitung verschiedene Bücherkörbe zum Altar gebracht wurden.

Dr. Bertram Blum, Diözesandirektor des St. Michaelsbundes, der zusammen mit Diözesanbibliothekar Wolfgang Reißner gekommen war, sah in der Büchereiarbeit einen wichtigen pastoralen Beitrag der Kirche, Gesellschaft und Welt verantwortlich zu gestalten. Büchereiarbeit stellt somit eine Öffentlichkeit der Kirche her, die auf anderen Wegen nur schwer zu erreichen ist.

Dr. Blum überreicht Frau Greubel zum 50. Jubiläum einen Geschenkgutschein.

Besuch beim Basis - 12 - Kurs in Lauterhofen

Diese Jahr findet der Basis - 12 - Kurs, der wichtige Grundlagen an Büchereimitarbeiter vermittelt, im Pfarrheim in Lauterhofen, statt. Hier ein Gruppenfoto vor dem Pfarrheim. Bürgermeister von Lauterhofen, Hans Braun (2. Reihe rechts), und Dekan Gerhard Ehrl (vordere Reihe, 2. von rechts) mit seinem Praktikanten (neben Ehrl) begrüßten die Teilnehmerinnen des Basis - 12 - Kurses und wünschten ihnen alles Gute für ihre weitere Arbeit in der Bücherei.

Sonderdruck "Mehr - Wert fürs Leben - Zum Profil der kirchlichen Bücherarbeit" an alle Büchereien verschickt

Das Referat "Mehr - Wert fürs Leben - Zum Profil der kirchlichen Büchereien", das Dr. Bertram Blum, Diözesandirektor des Sankt Michaelsbundes Eichstätt und seit 2010 stellv. Vorsitzender des Landesverbandes Bayern, bei den 76. Jahreskursen im Juli 2011 in Schloss Hirschberg, gehalten hat, ist als Sonderdruck an alle katholisch - öffentlichen Büchereien in Bayern verschickt worden. Vor dem Hintergrund gewaltiger gesellschaftlicher Umbrüche, der daraus folgenden Neuorientierung kirchlicher Pastoral und des 50. Jahrestages des Beginns des Zweiten Vatikanischen Konzils entwirft Dr. Bertram Blum ein theologisches Programm, eine "Theologie der Büchereiarbeit", die die Aufgaben und Ziele kirchlicher Büchereiarbeit für die gegenwärtige und zukünftige Gesellschaft und Kirche umschreibt.

Als wichtige Kennzeichen unserer Zeit werden u.a. in diesem Referat genannt: Individualisierung und ihre Folgen, Pluralismus und Mobiltät, Globalisierung, Fundamentalismus. Angesichts dieser Rahmenbedingungen stellt sich die Frage nach dem Profil kirchlicher Büchereiarbeit: Was heißt "katholisch", was heißt "öffentlich", wenn kirchliche Büchereiarbeit möglichst viele Menschen erreichen soll? Zuletzt werden in sieben Leitsätzen die Ziele einer kirchlichen Büchereiarbeit herausgestellt, um einer zukünftigen, sich rasch ändernden Gesellschaft gerecht zu werden: Kirchliche Büchereien sollen offen für zentrale Fragen des Lebens und  Nahtstellen zur Kultur unserer Zeit sein, sie sollen die befreiende Kraft des Glaubens erfahrbar machen, einen Beitrag zum Bildungsauftrag der Kirche leisten, Orte der Begegnung in der Gemeinde und Hilfen in Lebenskrisen sein sowie der Chancengleichheit dienen.

 

 

 

 

20 jähriges Jubiläum der Gemeindebücherei Pyrbaum

Die Gemeindebücherei Pyrbaum feierte ihr 20 jähriges Jubiläum - eine Erfolgsgeschichte, wie Büchereileiterin Birgitt Schiebel in ihrem Rückblick auf die positive Entwicklung der Bücherei bemerkte. Es gratulierten (im Bild v.l.n.r.): Diözesanbibliothekar Wolfgang Reißner, Ferdinand Albrecht, langjähriger Pfarrer der kath. Gemeinde Pyrbaum,  Pfarrer  Casimir Dosseh - Anyron ,Evang. Pfarrer Klaus Eyselein, Landrat Albert Löhner, Birgitt  Schiebel  und Bürgermeister Guido Belzl.

Das Bild vor dem Eingang der Bücherei zeigt die Mitarbeiterinnen der Bücherei, die für zehn Jahre ehrenamtliches Engagement geehrt wurden.

Bücherei Ingolstadt St. Augustin feiert 50. jähriges Jubiläum

Die Kath. öffentliche Bücherei Ingolstadt St. Augustin konnte ihr 50. jähriges Jubiläum feiern . Pfarrer Schredl sprach in seinem geistlichen Grußwort davon, dass es manchmal vom richtigen Zeitpunkt oder von einer bestimmten Lebensphase abhinge, ob man Zugang zu einem Buch bekäme oder nicht.

Dr. Bertram Blum, Leiter der Diözesanstelle für Büchereiarbeit in Eichstätt, stellte heraus, dass Büchereiarbeit in kirchlicher Trägerschaft ein wichtiger Dienst der Kirche sei, um der "wachsenden Ökonomisierung aller Lebensbereiche" entgegenzutreten. Büchereiarbeit sei ein Bereich der Kirche, wo den Menschen Lebenshilfe und Orientierung zur Lebensgestaltung geboten würde.

Zum Bild v.l.n.r: Dr. Bertram Blum, Pfarrer Erich Schredl, Gabriele Knabl, Leiterin der Bücherei, Dr. Siegfried Hoffmann, ehem. Kulturreferent der Stadt Ingolstadt, mit seiner Frau.

Stadt - und Pfarrbücherei Greding feiert 30. jähriges Jubiläum

Auf 30 Jahre erfolgreiche Arbeit kann die Stadt - und Pfarrbücherei Greding zurückschauen, die seit Frühjahr im Untergeschoß des künftigen Museums in zentraler Lage residiert. Bürgermeister Preischl bedankt sich bei allen Mitarbeiterinnen der Bücherei, ohne deren Engangement diese Bücherei nicht möglich wäre. Musikalisch umrahmt wurde die Feier mit dem DUO M & M. Stellv. Landrat Max Netter (rechts von der Musikgruppe) betonte, dass trotz der vielen Medien das Lesen nicht an Faszination verloren hat.

 

Diözesanbibliothekar Wolfgang Reißner aus Eichstätt stellte heraus, dass das Buch nicht nur einfach Informationen weiter gebe, sondern auch Lebenseinstellungen der Menschen verändere und damit die Menschen sehr prägen würde.

 

Büchereileiterin Evelyne Hüttner (2. v.l.) freute sich, dass die Bücherei seit dem Umzug 246 neue Leser gewonnen habe. Als Zeichen des Dankes und der guten Zusammenarbeit überreichte sie Bürgermeister Preischl (ganz links), dem Bürgermeister vor 30 Jahren, Otto Heiß (rechts von Fr. Hüttner), Bundestagsabgeordneter Marina Schuster (FDP) und Pfarrer Richard Herrmann ein Geschenk.

Stadtbücherei Hilpoltstein in historischen Räumen der Residenz

Grund zur Freude in der Stadtbücherei Hilpoltstein: in einem Festakt wurden die neuen historischen Räume in der Residenz eingweiht, in denen nun die Stadtbücherei ihre feste Bleibe hat. Bürgermeister Mahl und die Leiterin der Bücherei, Frau Waldmüller, bedankten sich bei allen Büchereimitarbeiterinnen und -. mitarbeiter mit je einer Rose.

 

Als Gäste waren eingeladen (v.l.n.r): Der Leiter der Diözesanstelle und stellv. Landesvorsitzende des Landesverbandes Sankt Michaelsbund, Dr. Bertram Blum mit seiner Frau, dann der neue geschäftsführende Direktor des Landesverbandes des Sankt Michaelsbundes, Stefan Eß, und sein Vorgänger, Dr. Erich Jooß, Landrat Herbert Eckstein .

 

Dr. Blum bezeichnet die Stadtbücherei Hilpoltstein in seinem Grußwort als Erfolgsmodell. Ebenso wie Landrat Eckstein überbrachte er der Büchereileitung einen Gutschein.

 

Dr. Jooß aus München überreichte gleich drei schwere Büchertaschen und wünschte der Bücherei, dass sie ihren Lesern eine Atmosphäre der Stille und Konzentration bietet und die Leser etwas von der Kreativität des Mediums Buch erfahren lassen.

Demographischen Wandel stemmen, Profil bewahren. Auf Schloss Hirschberg trafen sich Büchereimitarbeiter aus ganz Bayern / 76. Jahreskurs

Schriftsteller Hanns-Josef Ortheil signierte eines seiner Werke beim Treffen auf Schloss Hirchsberg

Seit Jahrzehnten sind sie eine feste Institution - die Jahreskurse des St. Michaelsbundes, zu denen sich auf Schloss Hirschberg ehrenamtliche Büchereimitarbeiterinnen und -mitarbeiter aus ganz Bayern treffen. Eine Rückkehr "zu den Wurzeln", meint Tagungsleiter Michael Sanetra. War es doch der damalige Eichstätter Generalvikar Dr. Georg Triller, der vor 110 Jahren den "katholischen Preßverein" gründete, aus dem der St. Michaelsbund hervorging. Zum 76. Jahreskurs auf Schloss Hirschberg, der zwischen 22. Juli und 1. August in drei mehrtägigen Staffeln angeboten wurde, hatten sich jeweils etwa 100 Interessierte angemeldet. Hinzu kamen etwa 50 Tagesgäste aus dem Bistum Eichstätt.

Neben der Vorstellung von Novitäten auf dem Büchermarkt, von Kinder- und Jugendliteratur bis zum Kochbuch, seien die Tage auf Hirschberg "auch Teil der Anerkennungskultur für unsere Ehrenamtlichen, indem wir Spitzenautoren für die Jahreskurse gewinnen", verweist Sanetra etwa auf Hanns-Josef Ortheil, einen der renommiertesten Autoren Deutschlands, der heuer zu Gast am Hirschberg war. Bei weiteren Autorenbegegnungen lernten die Tagungsgäste die beiden Mitglieder der "Münchner Turmschreiber" Michaela Karl und Alfons Schweiggert kennen. Niederbayerin Karl wurde bekannt durch Biographien über Vorkämpferinnen der Frauenbewegung. Im September erscheint ihr neues Buch über Liesl Karlstadt. Alfons Schweiggert hingegen hat bereits eine ganze Reihe von Werken über Karl Valentin verfasst. Im vergangenen Jahr erschien im St. Michaelsbund sein Buch "Karl Valentin und die Politik". Ergänzt wurde seine Lesung auf Schloss Hirschberg durch Musikkabarett von der "Couplet-AG".

"Mehr-Wert fürs Leben", hatte Dr. Bertram Blum, Direktor der katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Eichstätt und stellvertretender Landesvorsitzender des St. Michaelsbunds, seinen Vortrag zum Profil der kirchlichen Büchereiarbeit überschrieben. Er bezog sich dabei auf zwei aktuelle Ereignisse - das bevorstehende Jubiläum "50 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil" und den soeben gestarteten Dialogprozess der deutschen Bischöfe. Unter dem Stichwort "Glaubwürdigkeit der Kirche" umriss er, wie kirchliche Büchereiarbeit sein sollte: offen für die zentralen Fragen des Lebens und Glaubens, Nahtstelle zur Kultur unserer Zeit, aber ebenso Ort der Begegnung in der Gemeinde.

Welche Auswirkungen der demographische Wandel auf das Bibliothekswesen hat, erläuterten Julia Vollmer und Petra Klug von der Bertelsmann-Stiftung in Gütersloh. Dass etwa das Durchschnittsalter der Bevölkerung in ganz Deutschland steigt, das habe auch Konsequenzen für den Kundenstamm in den Büchereien, erläuterte Klug und verwies auch auf die unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse "junger" und "alter" Senioren. Bei den jungen Lesern, deren Zahl insgesamt zurückgehe, gelte es, insbesondere diejenigen Kinder und Jugendlichen in den Blick zu nehmen, die daheim wenig Anregungen zum Lesen bekommen, meinte sie zum Stichwort Leseförderung.

Viel Aufmerksamkeit unter Fachleuten findet derzeit ein Entwicklungskonzept für öffentliche Büchereien in Südtirol, das der Direktor des Amts für Bibliotheken und Lesen in der autonomen Provinz Bozen, Dr. Volker Klotz, auf dem Hirschberg vorstellte. Um dem demographischen Wandel zu begegnen, hat man in Bozen unter anderem ein Qualitätsmanagement eingeführt, das kleine und größere Büchereien auf freiwilliger Basis durchlaufen können. Erfolgreich bahnte man in Südtirol auch die Vernetzung von Schulbibliotheken und öffentlichen Büchereien an.

In jedem der drei Kurse wurde auch eine Heilige Messe gefeiert. Zelebranten waren Domvikar Dr. Bernd Dennemarck und Domkapitular i.R. Hans-Jörg Elsner, Vorsitzender des St. Michaelsbunds.

 Kirchenzeitung Eichstätt                               Gabi Gess

Zum Bild oben: Eines seiner Werke signiert Schriftsteller Hanns-Josef Ortheil hier dem Vorsitzenden des St. Michaelsbund, Domkapitular Hans-Jörg Elsner (M.). Mit im Bild (v.l.) der Eichstätter Diözesanbibliothekar Wolfgang Reißner, Dr. Bertram Blum und Referentin Petra Klug von der Bertelsmann-Stiftung.

 

40-jähriges Jubiläum der Bücherei "Mutter vom Guten Rat" in Nürnberg - Moorenbrunn

Zum 40-jährigen Jubiläum der Bücherei "Mutter vom Guten Rat" in Nürnberg - Moorenbrunn konnte Büchereileiterin Erika Greppmeier viele Gäste im Innenhof der Pfarrkirche begrüßen. In ihrem Rückblick bedankte sie sich bei allen Mitarbeiterinnen für ihr großes Engangement in der Bücherei. Zuvor wurde der Dankgottesdienst von Pfarrer Anton Hirschbeck zelebriert, der bis vor 20 Jahren in der Gemeinde Moorenbrunn als Seelsorger tätig war. Er betonte in seiner Predigt, dass ein Angebot an guten Büchern eine wichtige Hilfe für ein geistig erfülltes Leben sei. Unter den Gratulanten war auch sein Nachfolger Pfarrer Karl Schiele, der bis 2010 die Pfarrei betreute. Diözesanbibliothekar Wolfgang Reißner stellte die Einheit von Bildung und Kirche heraus. Die Menschen bräuchten konkrete Anlaufstellen, wo sie ein breites Angebot an guter Literatur finden und auch beraten werden können. Büchereiarbeit sei weiterhin ein wichtiges Aushängeschild der Kirche, die der Lebensorientierung diene.

Oben im Bild: Das Büchereiteam mit der Leiterin Frau Erika Greppmeier, links Diözesanbibliothekar Wolfgang Reißner und rechts Pfarrer Anton Hirschbeck.

Unteres Bild: Erika Greppmeier, Pfarrer Anton Hirschbeck und Wolfgang Reißner im Gespräch

Bücherei Buxheim neu gestaltet

Anlässlich  der neu eingerichteten Bücherei Buxheim lud das Büchereiteam zum Tag der offenen Tür ein, bei nicht nur Kaffee und Kuchen angeboten, sondern auch Vorlesungen, Bastelaktionen, Buchpatenschaften und Bücherrätsel veranstaltet wurden.

Die Gäste konnten den neuen, ansprechenden Büchereiraum bestaunen: die Bücherei wirkt heller und freundlicher, und der Besucher kann sich mit den grünfarbenen Rubriken über den Regalen besser orientieren. Neben den größeren Präsentationsflächen für neue Bücher stößt die auffällige Kinderecke mit Treppenstufen und bunten Bildern bei Jungen und Mädchen auf gr0ße Begeisterung.

 

 

Pfarrer Johannes Trollmann (rechts neben ihm im Bild Frau Maria Riek, die Teamsprecherin der Bücherei, ganz links Diözesanbibliothekar Wolfgang Reißner und rechts Bürgermeister Peter Doliwa) segnete den Büchereiraum und erhoffte sich von der Neugestaltung, dass möglichst viele Leser geistige Anregungen erhalten.

Bürgermeister Doliwa betonte in seiner Ansprache, dass sich das Büchereiteam bei der Umsetzung seiner Ideen sehr kreativ gezeigt habe und sich viele Handwerker bei der Renovierung in besonderer Weise eingebracht hätten, wofür er sich sehr bedankte. Büchereileiterin Maria erwähnte zum Schluss, dass Diözesanbibliothekar Wolfgang Reißner den ersten Anstoß zur Umgestaltung der Bücherei gegeben habe.

KAG Stammtisch Neumarkt traf sich im Seecafe

Beim Stammtisch der KAG Neumarkt im Seecafe des Landesgartenschaugeländes wurde über den Bibliotheksführerschein für Vorschulkinder und über Hörbücher diskutiert. Zudem ließ man den Besuch in der wissenschaftlichen Stadtbibliothek Revue passieren.

KAG Weißenburg - Gunzenhausen traf sich mit Büchereien aus dem Landkreis Ansbach zum Erfahrungaustausch

Die KAG Weißenburg - Gunzenhausen unter dem Vorsitz von Frau Birgit Schwirzer traf sich in Gunzenhausen zu einem Erfahrungsaustausch, zu der auch erstmals vier Büchereien aus dem Landkreis Ansbach eingeladen wurden. Diese Erweiterung der Kreisarbeitsgemeinschaft um den westmittelfränkischen Raum soll auch bei den zukünftigen Treffen beibehalten werden, um den gegenseitigen Kontakt und Informationsaustausch zu vertiefen. Bei dieser Sitzung standen die verschiedenen Ausgangsbedingungen der Büchereien und praktische bibliothekarische Fragen wie Ausleihe, Erfahrungen mit Comptersystemen und Aussortieren von Büchern im Vordergrund. 

KAG Neumarkt besuchte wissenschaftliche Stadtbibliothek in Nürnberg

Die Büchereimitarbeiterinnen der KAG/(Kreisarbeitsgemeinschaft der Büchereien im Landkreis Neumarkt) aus den Büchereien Lauterhofen, Pyrbaum, Freystadt, Laaber, Seubersdorf und Mühlhausen nahmen am 12.05.2011 an einer Weiterbildung in Nürnberg teil.
Organisiert wurde diese Weiterbildung von den gleichberechtigten Vorsitzenden Christine Ehrnsperger(Lauterhofen) und Birgitt Schiebel aus Pyrbaum.
Nach einer Führung von Frau Annette Englisch (zuständig für Orts- und Landeskunde)durch die wissenschaftliche Stadtbücherei am Egidienplatz wurde auch das Magazin besichtigt.
Dort befinden sich sehr viele alte Bücher, die in diesem Gebäude aufbewahrt werden. Die Büchereimitarbeiterinnen d. KAG fühlten sich beim Anblick dieser vielen Bücher (Gesamt ca. 400.000 Stück) sehr wohl..(laut Christine Ehrnsperger und Birgitt Schiebel)
Nach der Besichtigung weihte Frau Sonja Hassold (Buchrestauratorin)die Gruppe der KAG in die Kunst des Buch Restaurierens ein.
Dabei wurden die Materialien, die zum Restaurieren eines (historischen)Buches benötigt werden, erklärt, auch wie sie verarbeitet werden (z.B. Schwimmblase v. Stöhr …. welches Papier, Leder, Holz, etc.).

Bischof Gregor Maria Hanke beim Diözesantag

Intensiven Austausch und wertvolle Anregungen gab es beim Diözesantag der Büchereiarbeit im vollbesetzten Saal des Eichstätter Kolpinghauses. Dr. Bertram Blum, Diözesandirektor des Sankt Michaelsbundes und Leiter der Diözesanstelle, war hoch erfreut, 130 Büchereimitarbeiterinnen und – mitarbeiter aus über 50 Büchereien der Diözese begrüßen zu können.

Besonderer Gast war diesmal Bischof Gregor Maria Hanke, der den hohen Stellenwert des Buches für das kirchliche Leben und für die europäische Kultur überhaupt hervorhob. Er bedankte sich bei den ehrenamtlichen Büchereimitarbeiterinnen für ihr großes Engagement und auch bei Dr. Blum, "dem man ansieht, dass er sein Herzblut in die Büchereiarbeit steckt".

Bischof Hanke betonte, dass die Buchkultur, historisch betrachtet, besonders den Klöstern und Domschulen zu verdanken ist. Das Buch sei "Dienst an der Kultur", und die "Kultur brauche Büchereien als Orte geistiger Nahrung und Auseinandersetzung, weil es sonst den Werten an den Kragen geht". Büchereiarbeit gehöre zur missionarischen Pastoral der Kirche. Dafür seien auskunftsfähige und begegnungsfähige Menschen Voraussetzung. Ganzheitliche Bildung sei wichtig, denn ihr gehe es vor allem um Kompetenz, Dialogfähigkeit und Kraft zum Menschsein. Büchereien seien dafür "Quellorte". Weiter griff der Bischof den Gedanken des Theologen Ottmar Fuchs auf, der von "missionarischer Ruhe" sprach: genauso wie sich Jesus mit seinen Jüngern immer wieder an Ruheorte zurückzog, sollten die Menschen innerlich Kraft und Ruhe schöpfen, um im Dienst an der Welt weiterzuwirken zu können. Insofern sei es Aufgabe kirchlicher Büchereiarbeit, im Orchester des öffentlichen Bibliothekswesens unser Profil einzubringen. Im Anschluss an seine Ausführungen stand der Bischof den Teilnehmern für Fragen und Begegnung zur Verfügung.

Als zweiten Punkt stellte Dipl. Bibl. Susanne Steufmehl Neuerscheinungen bei Sach – und Kinderbüchern sowie Belletristik in anschaulicher Weise vor.

 

 

Dr. Erich Jooß, geschäftsführender Direktor des Landesverbandes, erinnerte an das Jahresthema "Mehr – Wert fürs Leben – zum Profil katholischer Büchereiarbeit", dessen Ziel es sei, mit Veranstaltungen und Buchhinweisen Leser kompetenter für die Alltagsherausforderungen des Lebens zu machen. Aufgabe der Büchereien sei es, Menschen, die zu uns kommen, Kompetenzzuwachs, Sprach- und Ausdrucksfähigkeit sowie Welterkenntnis zu vermitteln. Katholische Büchereiarbeit dürfe nicht Einengung sein, sondern ein Mehr an Qualität.

Weiterer Akzent war die Ehrung von Büchereimitarbeiterinnen, die schon 10 und 25 Jahre Büchereiarbeit geleistet haben. Ihnen wurden Urkunden und Ehrenzeichen überreicht.

 

 

Zum Schluss konnte Barbara Hohm, Leiterin der Stadtbücherei Obernburg, ganz aktuell am Tag der Kinderbuchliteratur wertvolle Tipps zum Thema "Jungen lesen anders – wie wir sie sinnvoll begleiten können" geben.

Nur halb so viele Jungen wie Mädchen lesen in ihrer Freizeit, umgekehrt betätigen sich doppelt so viele Jungen wie Mädchen an Online – und Konsolenspielen. Jungen bevorzugen spannende Thriller und aufregende Fantasygeschichten, sie suchen männliche Identifikationsfiguren, die alle Probleme lösen können.

 

Leipziger Buchmesse war großes Erlebnis

Die Fahrt zur Leipziger Buchmesse war für knapp 50 Büchereimitarbeiterinnen und - mitarbeiter aus der Diözese Eichstätt ein großes Erlebnis. Unter Hunderten von Verlagen, Autoren und Veranstaltungen allein an diesem Tag konnten die Besucher auswählen: sei es Podiumsgespräche zu aktuellen politischen Fragen, Autorenlesungen, Kabarett vom Feinsten oder einen kurzen Blick auf neueste Comictrends und Sachbücher werfen.

Die Leipziger Buchmesse gilt als der größte Büchertreffpunkt Deutschlands im Frühjahr, zu dem 35 Länder vertreten waren.

Die Büchereimitabeiterinnen stellten sich vor dem Messeeingang zu einem Gruppenbild.

Veranstalter dieser Fahrt waren das Diözesanbildungswerk und die Diözesanstelle für Büchereiarbeit in der Diözese Eichstätt.

Basis - 12 - Kurs gab wertvolle Tipps zur Büchereiarbeit

Die meisten Leser kennen Büchereiarbeit nur von der Ausleihtheke. Was aber noch alles dazu gehört, um eine Bücherei zu führen und sie attraktiver zu gestalten, das erfuhren 26 Büchereimitarbeiterinnen und – mitarbeiter auf dem Basis – 12 – Kurs, der an drei Samstagen 12 inhaltliche Schwerpunkte des Bibliothekswesen im Pfarrheim Wettstetten vermittelte. Veranstalter war die Kreisarbeitsgemeinschaft Eichstätt und die Diözesanstelle für Büchereiarbeit im Bistum Eichstätt, die Leitung hatte Diözesanbibliothekar Wolfgang Reißner.

Dr. Bertram Blum, Diözesandirektor des St. Michaelsbundes Eichstätt, führte in die theologischen Grundlagen der Büchereiarbeit ein. Die Büchereiarbeit in katholischer Trägerschaft, so betonte er, stelle eine große Chance für die Kirche dar, weil sie zur Sinnfindung und Lebenshilfe beitrage. Das Ziel der katholisch – öffentlichen Büchereien, von denen es in der Diözese Eichstätt immerhin 103 gibt, bestehe darin, dass sich jeder Leser durch ein breites Angebot an Literatur sein Wissensgebiet auswählen und sich nach seinen eigenen Interessen weiter bilden könne.

 

Eine weitere Frage dieses Kurses war, nach welchen Kriterien der Bestand einer Bücherei aufgebaut werden soll: die Zusammensetzung der Bücher richtet sich nach dem jeweiligen sozialen Umfeld und der Größe einer Gemeinde, ob vor allem junge Familien oder eher Senioren und Singles in der Nähe wohnen. Auch Schulen und Kindergärten in der Nähe einer Bücherei spielen für die Wahl der Bücher eine große Rolle.

Für Außenstehende mutet es zunächst eher wie eine angestaubte Formalität an, ist aber für jede Büchereiarbeit unerlässlich: die ausgeklügelte Systematik, unter der jedes Buch registriert ist, für jeden Leser auffindbar und innerhalb einer Bücherei einzuordnen ist. Das Einmaleins jeder Bücherei ist die Überschaubarkeit des Raumes, damit sich der Besucher gleich zurecht findet:  wo ist die Erwachsenen - , Jugend – oder Kinderliteratur, wo stehen z.B. die Romane und die Kochbücher?

 

Mit Worten des Dankes für ihren Willen zur Weiterbildung überreichte Diözesanbibliothekar Wolfgang Reißner zum Schluss des Basis – 12 – Kurses  allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zertifikat, das nicht nur für die Kompetenz der einzelnen Büchereimitarbeiter steht, sondern auch für die fortwährende Qualifizierung des Büchereiwesens.

Zweiter Kulturabend der Bücherei Pilsach

Viele unterhaltsame Stunden mit einer Kombination aus Mundartgeschichten, altem Liedgut und allerlei Erinnerungen gab es beim zweiten Kulturabend der Bücherei Pilsach am 12. März. Heimatpfleger Karl Pruy (vorne links am Tisch sitzend) nahm in Gedichten das Gemeindeleben der Pilsacher aufs Korn. Kreisheimatpfleger Rudi Bayerl (rechts neben Karl Pruy) brachte längs vergessene Personen wie den "Schussabua" wieder ans Tageslicht und verriet, warum der Schnee weiß ist.

Zur musikalischen Umrahmung sang der Männerchor Pilsach.

Auf dem Bild sind noch dabei (von rechts nach links stehend): 1. Bürgermeister Adolf Wolf, Willi Bauer, Referent für Büchereien, Christine Ehrnsperger, gleichberechtigte Vorsitzende der Kreisarbeitsgemeinschaft der Büchereien im Landkreis Neumarkt, Mitarbeiterinnen des Büchereiteams Pilsach, Jakob Lehmeier, neuer Chorleiter des Männerchors Pilsach.

Eröffnung der neuen Stadt - und Pfarrbücherei Greding

Nach langer Vorbereitungs - und Umbauzeit war es endlich so weit: die neue Stadt - und Pfarrbücherei Greding ist seit 19. Februar im Untergeschoß des Stadtmuseums  - also in historischen Gemäuern - untergebracht. Für Bücher und Spielecken für Kinder ist mehr Platz als vorher, da macht auch das Schökern in Büchern mehr Spaß.

Zur Eröffnung sprachen  erster Bürgermeister Manfred Preischl (erstes Bild: am Pult), Büchereileiterin Evelyne Hüttner (v.l.n.r.), Dr. Erich Jooß, Geschäftsführender Direktor des Sankt Michaelsbundes, Diözesandirektor Dr. Bertram Blum aus Eichstätt und Pfarrer Richard Hermann. Landrat Herbert Eckstein (zweites Bild) schenkte nach seinem Grußwort der Bücherei ein Bild. Als Anerkennung für ihre Arbeit überreichte Bürgermeister Preischl jeder Mitarbeiterin eine Rose.

25 jähriges Jubiläum der Bücherei Titting

Zum 25. Jubiläum der Pfarr - und Gemeindebücherei Titting veranstaltete das Büchereiteam am Sonntag, 13. Februar einen Tag der offenen Tür, zu dem sich viele interessierte Besucher einfanden. In einem extra Raum wurden die aktuellsten Neuerscheinungen präsentiert. Verwöhnt wurden die Gäste mit Kaffe und Kuchen. Spannend wurde es für die Kinder, als Märchenerzählerin Christina Bamberger  ihre Geschichten phantasievoll ausmalte. Auf dem Gruppenfoto zeigt sich das stolze Büchereiteam, rechts Bürgermeister Martin Heiß, ganz links Diözesanbibliothekar Wolfgang Reißner und Pfarrer Josef Vollnhals.

Zweiter Stammtisch der KAG Neumarkt

Zum zweiten Mal traf sich die KAG Neumarkt im Seecafe des Landesgartenschaugeländes in Neumarkt, wo wieder ein reger Erfahrungsaustausch stattfand. Zum Valentinstag erhielten alle Büchereimitarbeiterinnen eine Rose als kleines Dankeschön.

Fahrt zur Leipziger Buchmesse 2011

Die Leipziger Buchmesse gilt als der wichtigste Frühjahrstreff der Buch - und Medienbranche, zu dem sich Verlage, Autoren, Leser und Journalisten treffen.

Am Sonntag, 20. März 2011 führt die Diözesanstelle für Büchereiarbeit im Bistum Eichstätt eine Fahrt zur Leipziger Buchmesse durch.

Anmeldung und Informationen bei der Diözesanstelle, Tel: 08421/ 50 - 765.

Dr. Blum zum stellvertretenden Vorsitzenden des Landesverbandes Bayern gewählt

Eichstätt/Augsburg. (pde) - Dr. Bertram Blum aus Eichstätt ist von der Mitgliederversammlung des St. Michaelsbundes in Augsburg für drei Jahre zum stellvertretenden Vorsitzenden des Landesverbandes Bayern gewählt worden. Vorsitzender des Katholischen Bücherei- und Medienverbandes bleibt der Bamberger Domkapitular i.R. Hans-Jörg Elsner.

Mit Bertram Blum, dem Leiter der Abteilung Weiterbildung im Bischöflichen Ordinariat und seit 1996 Diözesandirektor des St. Michaelsbundes, wurde in der Nachfolge des früheren Staatsministers Hans Zehetmeier erstmals ein Vertreter der Diözese Eichstätt in den Vorstand des Landesverbandes gewählt. Der St. Michaelsbund, der 1901 vom Eichstätter Generalvikar Dr. Georg Triller in München gegründet wurde, erreicht mit seinen über 1.100 Büchereien und 12.000 Mitarbeitern jährlich 540.000 Benutzer mit fast 14 Millionen Ausleihungen.

10jähriges Jubiläum des Lese - und Literaturkreises Herrieden

Zum 10jährigen Jubiläum des Lese - und Literaturkreises Herrieden las der Autor und Kabarettist Helmut Vorndran aus seinen Frankenkrimis "Alabastergrab" und "Blutfeuer", die in der Region zwischen Bamberg und Coburg spielen, wo er auch wohnt.

Der Herriedener Lese - und Literaturkreis ist eine gemeinsame Initiative der Stadt - und Pfarrbücherei Herrieden, der katholischen Erwachsenenbildung im Landkreis Ansbach und der Kleinkunstbühne "Alte Seilerei" 

Erster Stammtisch bei der KAG Neumarkt

Auf große Resonanz stieß der erste Stammtisch der Kreisarbeitsgemeinschaft Neumarkt, der am 8. Nov. 2010 im Seecafe des Landesgartenschaugeländes stattfand. Gegründet wurde der Büchereienstammtisch von den beiden Vorsitzenden Frau Birgitt Schiebel, Pyrbaum, und Frau Christine Ehrnsperger, Lauterhofen. Mit dabei waren Diözesanbibliothekar Wolfgang Reißner und Pfarrer Wolfgang Jäger, Deining.  

Im Januar findet der nächste Stammtisch an einem Nachmittag statt.

Neuwahl der KAG Eichstätt

Beim letzten Treffen der KAG Eichstätt am 22.10.10 wurde Isabella Bockmann, Leiterin der Bücherei Hitzhofen, die schon seit drei Jahren den Vorsitz inne hatte, wieder zur ersten Vorsitzenden der Kreisarbeitsgemeinschaft Eichstätt gewählt. Als zweite Vorsitzende und Schatzmeisterin wurde Martina Schmailzl, Leiterin der Bücherei Altmannstein, gewählt.

Basis - 12 - Kurs vermittelte Grundwissen an Büchereimitarbeiterinnen

An drei Samstagen im Frühjahr 2010 erfuhren die 20 Büchereimitarbeiterinnen vorwiegend aus dem westlichen Teil der Diözese unter der Leitung des Diözesanbibliothekars Wolfgang Reißner, nach welchen Kriterien ansprechende Kinderliteratur für die Bücherei ausgewählt werden sollen, wie der Bücherbestand mittelfristig geplant wird und welche "Non-Book"-Medien, also CDs, Hörbücher und DVDs zum Angebot einer größeren Bücherei gehören sollten.

Die erste Einführung war der theologischen Grundlegung der Büchereiarbeit gewidmet.

Dr. Bertram Blum, Diözesandirektor des St. Michaelsbundes Eichstätt, betonte, dass die Büchereiarbeit in katholischer Trägerschaft einen wichtigen Auftrag hat und eine große Chance für die Kirche darstelle. Büchereiarbeit nimmt innerhalb der Gesamtpastoral eine wichtige Rolle ein, weil sie zur Sinn- und Lebenshilfe entschieden beiträgt.

Fachstelle Büchereiarbeit
 
Diözesanstelle für kirchliche Büchereiarbeit Sankt Michaelsbund Eichstätt

Diözesanstelle für Büchereiarbeit im Bistum Eichstätt
Luitpoldstr. 1
85072 Eichstätt
Tel.: 08421/ 50 – 765
Fax: 08421/ 50 – 649
buechereiarbeit@bistum-eichstaett.de
www.st-michaelsbund-eichstaett.de

Öffnungszeiten:
Mo  8.00 – 11.00
Di    9.00 – 14.00
Mi   9.00 – 14.00
Do und Fr in der Regel besetzt, außer bei Außendienst