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01.07.2016

Cordula Klenk ist erste Flüchtlingsreferentin im Bistum Eichstätt

Die Flüchtlingsreferentin Cordula Klenk (Mitte) mit ihrer neuen Kollegin Joanna Lang-Eder (links) und dem Diözesangeschäftsführer der Malteser, Christian Alberter (rechts). pde-Foto: Anita Hirschbeck

Eichstätt. (pde) – Die erste Flüchtlingsreferentin im Bistum Eichstätt hat ihre Arbeit aufgenommen. „Ich freue mich darauf, mit den geflüchteten Menschen in Kontakt zu kommen, und dass hier eine Bereicherung für beide Seiten stattfinden kann“, erklärte Cordula Klenk an ihrem ersten Arbeitstag.

Die Referentin wird haupt- und ehrenamtliche Flüchtlingshelfer unterstützen und untereinander sowie mit Trägern und Behörden vernetzen. Klenk soll außerdem Informationsveranstaltungen organisieren sowie Projekte zur Integration von Flüchtlingen entwickeln und koordinieren.

„Ich finde es ein großartiges Zeichen, hier eine langfristige Stelle zu etablieren, die eigentlich den Grundauftrag von dem erfüllt, was Kirche sein bedeutet. Nämlich sich um den Nächsten zu kümmern“, sagte Klenk. Die promovierte Theologin war zuletzt als Pastoralassistentin in Weißenburg tätig.

Die Vollzeitstelle ist bei den Maltesern angesiedelt und wird vollständig von der Diözese Eichstätt finanziert. Mehr Informationen zum Engagement des Bistums für Flüchtlinge stehen im Internet unter www.bistum-eichstaett.de/asylsuchende.

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